Teilnehmende Bands und Musiker*innen

Welche Aufnahmen könntest du erhalten?

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HHANOI

Zum 10-jährigen Bühnenjubiläum veröffentlicht HHANOI nach Solo und Duo Phasen nun als 4-köpfige Band das 5. Studioalbum „no time for idle cares“. Live bewegt sich die Band zwischen krachendem Weltschmerz und idyllischer Melancholie, groovendem Rock und düsterem Pop.

 

 

Hans Hauser - vocals, guitar

Lucas Lurz Geiler - drums, vocals

Gregor Degasperi - guitar

Stefan Kapeller - bass

Andreas Freudenschuss - sound

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Felix KremsnerThe Acoustic_Project

 

 

Musik zwischen Film, Klassik, World und Jazz: Originale Instrumentalmusik mit Gitarre, Geige,
Saxophon, Kontrabass und Schlagzeug. Ruhig, fetzig, verträumt, wild...

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Helmut Sprenger

Die Dorfkapelle war der Schlüssel zur Musik

Klarinettenstudium Mozarteum Salzburg bei Prof. Kefer

Bassklarinetten Meisterklassenstudium bei Harry Spaarnay

Musikalisches Spektrum von Mozart Klarinettenquintett bis in die Gegenwart

 

Aktuelle Ensembles

Whyrauch, Acoustic Trio (Pasticcio Preis), Wegscheider/Sprenger, Indian Air, Lazzari Felici

Gemeinsame Konzerte mit dem Kabarettisten Gerhard Polt

 

Eigenkompositionen

Einige meiner Stücke wurden auf Tonträger festgehalten und werden immer wieder im OE1 gesendet

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Marry Me

 

 

Far out = Ausserfern, der Ort, wo sich die Musiker von Mary Me kennen- und schätzen gelernt haben. Sie begeben sich auf kreative Entdeckungsreise durch das Land der bekannten und unbekannten Jazz Standards, interperetieren diese auf ihre ganz eigene, innige Art.

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JESSE

 

 

Die Oberländer Band JESSE veröffentlicht am 2. Dezember ihre neue Single »Kaugummi« und kündigt für Weihnachten ihr Debütalbum an.

 

Wer kennt das nicht? Der Zug fährt auf Bahnsteig 1 ein und man hat ein glühendes Verlangen, sein Date angemessen zu verabschieden. Doch muss jetzt alles schnell gehen. Auch Jesse steht vor diesem scheinbaren Dilemma. Es weiß sich ein Haudegen wie er freilich zu helfen. So macht der tollkühne Held im vorliegenden Musikvideo eine Tute und alles wird gut. Nur der Kaugummi ist jetzt futsch, aber das macht nichts, denn unser Jesse schwebt auf Wolke Sieben. Wären da nicht der Schaffner, die Fahrdienstleitung und ein seltsamer Engel mit Blaskapelle, die allesamt mitpfuschen. Jede Menge Action für unseren Helden, dessen Tute gottseidank erwidert wurde. Oder war alles bloß ein Traum?

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KO·AX

 

 

KO·AX ist ein junges österreichisches Jazz-Trio, das mit Einfüssen aus Minimal Music, Rock und Avantgarde sowie einem ausgeprägten Hang zu Improvisation vielfältige und energiegeladene Live-Performances verspricht. Mit ihrer genuinen musikalischen Mischung und ihren unkonventionellen Kompositionen hat sich das Ensemble innerhalb kurzer Zeit einen Namen erspielt. Das Debutalbum „Loose Frames“ erschien im Dezember 2017 beim Wiener Label Freifeld Tonträger, wurde im In- und Ausland live präsentiert und von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen.

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Sam Siefert Ensemble Project

 

 

"So gesehen erfüllen sie auf „Of where we are and where we got so far” Sam Sieferts Ideen und Kompositionen auch mit einer wunderbar stilistischen Offenheit. Das Ensemble nähert sich dem Jazz aus unterschiedlichen Positionen an, von jener der eher traditionellen ebenso, wie auch von der der modernen und freien, an einer Stelle erklingt es großformatig, an anderer sphärisch und smooth, dann wieder wird es rockiger, funkiger oder folkiger. Es ist die Art, wie die einzelnen Elemente miteinander wirken und Stimmung entwickeln, die das Dargebotene zu einem Erlebnis werden lässt."

Quelle: music austria

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Als hätte Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band ein paar Semester am Mozarteum in Innsbruck studiert, aber keine einzige Prüfung abgelegt. Stattdessen hat die Band feinsten Single Malt getrunken und alte Blues und Jazz Platten gehört. Ein musikalische Spaziergang von der Abbey Road über die Beale Street bis in den Cotton Club und nie wieder zurück.

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Luciano Biondini x Klaus Falschlunger

 

 

Akkordeonist Luciano Biondini und Klaus Falschlunger an der Sitar gehören zu jenen Musikern, die mit offenen Augen und Ohren ausgestattet, immer wieder ein Aufeinandertreffen von unterschiedlichen Musiktraditionen und Stilrichtungen suchen. In ihrem neuen Programm „Once In A Blue Moon“ durchstreifen die zwei Virtuosen, die weiten Galaxien der westlichen und östlichen Musikhemisphäre – Seelenmusik voller Poesie, Energie und feinem Humor. 
Sie schlagen Brücken zwischen indischer Musik Jazz, Pop und Folk - bis in die italienische Folklore hinein.

Ihre musikalischen Tagebuchaufzeichnungen sind Klangerlebnis der besonderen Art!

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Balconystories

 

 

Musik mit Gänsehautgarantie, weil nicht nur der Klang berührt, sondern vor allem die Texte. Auch ein Ende ist ein „Neubeginn“, weil die Trennung von ersten großen Liebe nicht spurlos an uns vorüberzieht und mit Anfang 20 eigentlich noch nichts so richtig klar ist. In Start Over erzählt Sabrina aus ihrem Leben, über die Kunst loszulassen und auch dem eigenen Ich mehr Raum zu geben.

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Wu Tenglers

 

 

Kappl rockt! Oder zumindest der Großteil des Ortes, zusammen mit Kappls rockmusikalisch berühmtesten Söhnen, den Wu Tenglers.


Bereits seit mehr als ein paar Tagen spielt das Quartett zusammen, trotz oder gerade wegen dem Coronalockdown wurde mit „Burning Century“ die erste Produktion auf Tonträger eingezimmert. Bereits der Opener „Beat Of My Heart“ macht klar, wohin die musikalische Reise geht: Fette Gitarre, pumpender Bass, knackige Drums, Rock in Oldschool-Style oder „Faltenrock“, wie die Band es selbst bezeichnet.

Zusammengefasst klingt das mehr als gelungene, starke Debütalbum der Wu Tenglers sehr international, was neben den überzeugenden Songs auch ein Verdienst von Produzent Jay Hundert sein dürfte. Nach dem Durchhören der CD stellt sich eine, auch für die Millionenshow passende Abschlussfrage: Woher kommt
diese Band? Wer jetzt nicht England, USA oder Deutschland, sondern Kappl sagt, hat den Hauptpreis gewonnen!

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PECHVOGEL

 

 

Wenn man das unübersichtliche Dickicht junger, aufstrebender Rockbands betrachtet scheint es schier unmöglich, in Diesem etwas Sonnenlicht zu ergattern. PECHVOGEL jedoch schafft es mit einer geschickten Mixtur aus mächtigen Instrumentals, schweren Riffs, poppigen Hooks und sehr persönlichen, dabei gleichzeitig melancholisch verträumten, deutschen Texten ihren ganz eigenen Stil zu prägen und dadurch eine wichtige Lücke zu füllen. Eine gekonnte Mischung aus Sounds, die sich bewusst genau auf dem Grat zwischen Mainstream und Szene bewegt.

Vollgepackt mit realitätsnahen Themen wie Meinungsfreiheit, Selbstzweifel, Gesellschaftskritik und die Angst vor dem "Alleine Sein", lädt die EP nicht nur zum Tanzen sondern auch zum Nachdenken ein. Dabei soll der Spaßfaktor nicht zu kurz geraten, haben die Songs durch ihre eingängigen und leicht verständlichen Hooks einen großen Mitsingfaktor, der sowohl eingefleischte als auch neue Fans mit Sicherheit zum mitsingen und mitbrüllen bewegen wird.

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Echoes

 

 

Etwas Neues hallt durch die Berge, ein Echo zieht durchs Land. Vier junge Musiker aus Innsbruck bilden zusammen Echoes. Dabei hallen vor allem sehr Post-Rock lastige Klänge durch den Äther. Vertrackter Shoegaze-Sound trifft dabei auf Synthesizer und Rockgitarre, wobei sich schlussendlich alle Elemente zu dem unverkennbaren Sound der Band zusammenfügen.
Tja für was stehen nun die Echoes? Wir versprechen alles was man sich von einer independent Gitarrenband so erwarten darf. Daheim in unseren Wohnzimmern produzierter, oft dreckiger Gitarrensound, alles mit Handschlagqualität und vom Artwork bis zum Master selbst gemacht.

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Iris Schmid

 

 

Jazz, Soul, Blues, Latin und Ehrwalder Mundart - geht das? Diese Frage hat sich auch Iris Schmid gestellt und die Herausforderung angenommen. 10 Eigenkompositionen erzählen Geschichten aus ihrem musikalischen, aber auch privaten Leben, geben Einblicke in ihren Werdegang als Sängerin und Mensch. Dass so viele Stilrichtungen auf der CD zu hören sind, ist beabsichtigt und spiegelt die Realität wieder: Iris Schmid fühlt sich in vielen unterschiedlichen Genres zu Hause. Der Dialekt verleiht der Musik etwas Erdiges, Authentisches, aber auch etwas sehr Intimes. Mit Stefan Wolf (akustische und E-Gitarre), Alexander Goidinger (Klavier, Hammond, Rhodes), Mark Maier (E-Bass) und Andi Schiffer (Percussion) fand die Ehrwalderin eine Band, die ohne viele Worte verstand, welche Stimmung in den Liedern vermittelt werden sollte. So lieferten die Musiker den perfekten Klangteppich für die ganz speziellen Texte. Ganz ehrliche Musik zum Zuhören, Nachdenken, Träumen, Schmunzeln und Tanzen.

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Hot Club du Nax

 

 

Das Innsbrucker Gypsy Jazz Kollektiv Hot Club du Nax entstand während nächtlicher Jamsessions im Oktober des sechsten Jahres der zweiten Dekade des dritten Jahrtausends nach Christus, in namensgebender Innsbrucker Bar, dem NAX, wo sonst? Charakteristika der Band sind die bezaubernde Stimme der Londoner Sängerin Isobel Cope und der hinreißende Sizzle des Prager Geigers Tomas Novak. Fürderhin das betörende Hohelied des Django-Swing nach alter Schule; die beiden Innsbrucker Gitarristen Arian Kindl und Lukas Bamesreiter. Und nicht zuletzt der unwiderstehliche Eskamoteur des Kontrabasses, Dario Michele Gurrado aus Bologna.

2019 stellte der Hot Club du Nax sein Debüt-Album “Love is where you hang your hat” in Österreich, Deutschland, Italien und Frankreich vor. Es beinhaltet neben originellen Bearbeitungen ausgewählter Genre-Standards vor allem Eigenkompositionen der Band, welche das tiefromantische, zugleich träumerische wie auch impulsive Timbre des Gypsy Jazz stilsicher in die Jetzt-Zeit überführen. Psychedelische Liebesgedichte ranken sich mit glühend kaltem Blick um zwielichtige Machtfantasien und wunderschöne Traurigkeit durchtanzt die Nacht mit unendlicher Daseinsfreude.

 

Isobel Cope - Vocals

Tomas Novak - Violin

Arian Kindl - Solo Guitar

Lukas Bamesreiter - Rhythm Guitar

Dario Michele Gurrado - Double Bass

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Yoshi Hampl

 

 

Eine gelungene Melange aus Art -und- Progressive Rock, Electronica und Dub. Es heisst, der optimale Soundtrack für eine Taxifahrt durch die Nächte Berlins.

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Kirchmair Quartett

 

 

Die Musik des Quartetts ist geprägt von der ganz persönlichen Handschrift der beiden Hauptkomponisten der Band: Rupert Kirchmair und Florian Bramböck. Letzterer wurde als Komponist zeitgenössischer Musik sowie für seine Kompositionen im Bereich des Jazz mehrfach ausgezeichnet. Auch durch sein Wirken in verschiedenen Formationen wie etwa dem „Vienna Art Orchestra“ oder „Saxofour“ ist er als virtuoser und überaus kreativer Saxofonist bis weit hinaus über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Rupert Kirchmair hat sich durch seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Riccardo Moreno („ Riccardo Moreno Band“) oder Loomis Green („Jan Delay“) einen nicht minder individuellen Zugang zum Jazz erarbeitet. Komplettiert wird die Besetzung durch eine der begehrtesten Rhythmusgruppen Westösterreichs: Florian Baumgartner (Flo´s Jazz Casino) an den Drums und Johannes Sigl am Bass.

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The Steam Radios

 

 

„The Steam Radios“ - Vier Musiker seit 2014 mit Eigenkompositionen unterwegs. Stilistisch verwurzelt in der anglo-amerikanischen Musiktradition entsteht ein genre-überschreitender Mix aus Alternative-Folk, Jazz, Blues und Americana. Der Gitarrist & Komponist Klaus Schickhofer kreirt mit seinen Gitarren den einzigartigen Sound, der einen direkt in die Sümpfe Louisianas versetzt. Die Singer-Songwriterin Hills Smith berührt mit ihrer leidenschaftlichen, mit einem Hauch von Traurigkeit durchtränkten Stimme. Für die rhythmische Erdung sorgen Walter Graf am Schlagzeug und Haley Resch am Fender Bass. Mit ihrem aktuellen Album „On the move“ beschreitet die Band so manche neue Wege, dennoch bleibt ihr unverkennbarer Sound erhalten.

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HEY SIS

 

 

Sphärischer Sound, frecher Sprechgesang, gefühlvolle Balladen oder doch Mundart Folk mit einem Hauch von Samba? HEY SIS aus dem Tiroler Unterland ist alles außer eintönig und schafft es ihr Publikum mit jedem Lied zu überraschen.

Die fünf Musikerinnen haben Anfang November ihr Debütalbum 'Collage' veröffentlicht, in das sie viel Zeit, Liebe und Kreativität gesteckt haben. Der Titel 'Collage' steht für das Mosaik aus verschiedenen Stilen, Sprachen und Emotionen und für die Vielseitigkeit der Band. Überzeugt euch selbst, und lasst euch diese musikalische Reise nicht entgehen.

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Dubiose Symbiose

 

 

Dubiose Symbiose ist ein Dub Projekt zwischen Südtirol und Innsbruck, das von Benjamin Stötter und Lukas Mariacher 2019 ins Leben gerufen wurde. Ihre Musik ist eine Symbiose aus modernen elektronischen Dub Elementen und Oldschool-Reggae, kombiniert mit sozialkritischen deutschsprachigen Texten. Am 22. November veröffentlichte das Duo seine erste Single “Head Down”, auf welche am 10.04.2020 das Album „Balsam fürs Ohr“ folgte.Im Mai 2021 folgte schließlich die Single “Heiliger Schein” inklusive Musikvideo. Seine Musik produziert das Duo im Eigenbau im wohl dubiosesten Homestudio Innsbrucks

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Grapha

 

 

Jazz trifft auf Tiroler Humor,

nostalgischer Swing küsst treibende Beats von heute.

Grapha: deine Miniatur-BigBand

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Symmetry

 

 

Melancholische Stimmung und treibende Gitarren gepaart mit Vocals, die meist tiefer gehen als im ersten Moment angenommen.
Symmetry ist eine Alternative/Emo Band, die Ende 2014 gegründet wurde und sich Inspiration aus der 90er Bewegung oder auch von neueren Bands wie Brand New, Balance and Composure oder Basement holen. Live liefern die vier Mitglieder eine emotionale Show, die auch mal lauter wird. 2017 wurde die erste EP „Cope“, 2018 dann der Nachfolger „Values“ veröffentlicht.

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Garantiert Sendeverbot

 

 

SENSATIONELL! Die Band „Garantiert Sendeverbot“ veröffentlicht mit dem Album „ALT UND SCHEISSE“ das wohl hoffentlich letzte Werk ihres 40jährigen Aufbäumens gegen sich selbst. Mit dabei sind die Originalmitglieder Silvia, Mandy und Ernie, die es trotz fortschreitender Demenz, Inkontinenz und Unzurechnungsfähigkeit geschafft haben, ein weiteres Mal die Musiklandschaft subkulturell zu unterwandern.

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Jo Stöckholzer

 

 

Jo Stöckholzer macht deutschsprachigen Indie-Pop. Sein neues Album „Zum Lästern“ ist etwas, was man selbst erlebt hat. Der Innsbrucker reflektiert darin das Können der Gegenwart, hofft auf eine Zukunft ohne Sprachbarrieren und einen lückenlosen Beziehungsaufbau. Ein Album mit dem man keine Probleme mehr hat, alleine zu sein, sich durch die schlimmsten Nächte des Tages singt, bis man um zehn vor drei geweckt wird, um dann Lob als Lügen zu entlarven.

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Ottó Hórvath & Much Hager

 

 

Michael Hager hat seine Leidenschaft zur Musik schon in frühen Jahren entdeckt. Im musikalischen Umfeld der achtziger Jahre waren einige wichtige Vorbilder Stewart Copeland oder Tony Allen, etc. - die präzise aber auch puristische Spielweise beeinflusste in sehr. "Es ist nicht wichtig viel, sondern wenig gut zu spielen". Diese Philosophie ist in der Spielweise von Michael Hager spürbar. Das Repertoire erstreckt sich durch alle Genres. Beginnend mit Punk (z.B.Haus am Hafen) bis Jazz (z.B.Tschirgartfestival, New Orleans Festival) aber auch Klassik (z.B.Bühnenmusiker „La Boheme“, Giacomo Puccini) wöchentliche Konzerte Jazz im Cafe Gritsch, early byrd, 2x Konzerte Lansersee. mehrmals treibhaus, pmk, und die Liste könnte noch ewig lange sein.

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Fadlviera

 

 

VierMusiker aus dem Tiroler Unterland finden sich zusammen, um mit ihrer Gruppe „Fadlviera“ die österreichische Musiklandschaft aufzumischen. Ihre Musikrichtung bezeichnen sie liebe voll als „Indie (Goschn) Schlager“, das sie mit Gitarren, die steiniger als die Berg sind, pumpend, tanzbaren Bass und treibenden Rythmen unterstreichen. Dabei vergessen sie auch nicht auf ruhige und gefühlvolle Passagen. Ihre Mundarttexte beleuchten Situationen aus dem richtigen Leben und spiegeln die nachdenkliche, melancholische, aber auch freche und weitgehend kritische Seite der Musiker wider. Mit ihrer ersten Veröffentlichung „Unterm Hund“ im November 2013 bewiesen Fadlviera ihre Vielfalt. Die sechs Lieder umfassende EP ließ schon erahnen, wohin die Reise geht: Nicht in den Schlagerhimmel! 2018 sind sie zurück mit Teils älteren, noch nicht veröffentlichten aber auch mit brandneuen Stücken. Diesmal entstand eine LP mit 15 Liedern, die die akustische und ruhige Trio-Klangwelt, wie auch den Indie(Gosch)Schlager-Sound des Quartetts wiedergibt.

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Saltbrennt

 

 

‚Saltbrennt’, was im Oberland eine Bezeichnung für Selbstgebranntes, also meistens Schnaps ist, versucht sich den Jahreszeiten entsprechend wandelbar zu zeigen und dennoch ehrlich und Teil eines großen Ganzen zu bleiben. Und so wie jede der vier Assen im Kartenspiel spielentscheidend sein kann, zeigt sich jede der 4 CDs auf ihr Weise bestechlich.

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Rebel Musig Crew

 

 

"da waxest sound around"

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Drehwerk

 

 

Das Jazztrio Drehwerk (Anna Reisigl, Felix Heiß, Max Schrott) veröffentlichte am 29. März 2021 sein neues Album Fremdeinspeisung. Der Nachfolger von Constant Structure (2018) wurde im August 2020 – einem kleinen Zeitfenster ohne allzu große Restriktionen – eingespielt. Man hört die Musiker*innen in gewohnter Triobesetzung – diesmal allerdings auch mit prominenter Unterstützung: Andreas Tausch (Guitar), Christian Kronreif (Saxes), Christian Spitzenstätter (Bassclarinet) und Anna Widauer (Vocals) bereichern die Musik des Trios.
Nach über einem halben Jahr musikalischen Stillstands bedeuteten diese Aufnahmesessions nicht nur die Arbeit an jenem Tonträger endlich fortsetzen zu können, sondern auch einen Schritt in Richtung Normalität, einen Ausbruch aus der Selbstisolation, einen Ausbruch an kollektiver Kreativität. Einen Eindruck davon gibt die titelgebende Komposition Fremdeinspeisung, ein ruhiges, meditatives Stück, das mittendrin zerfällt, zerbricht, bevor es in einer lautstarken Kollektivimprovisation kulminiert.

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Tom Hiltpolt

 

 

„(…) Auf jedem seiner acht Songs erzählt Tom Hiltpolt eine andere Geschichte, es gibt keine Wiederholungen oder ausgedehnte Improvisationen, die bald in einer Fadesse enden können. In einem spannenden Crossover zwischen Jazz, Flamenco, beeindruckendem Fingerstyle, klassischer und spanischer Musik changiert Hiltpolt mit Leichtigkeit und Geschick auf höchstem Niveau. (Concerto-Magazin 04/20)